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Duane Michals – A Visit with Magritte by Duane Michals

The small-sized paperback book represents a series of photographs Michals took in 1965 at a visit at Magrittes house. The book is published in 1981 and is with its film-like scale image sequences typical for him and can be seen as a tribute to the famous painter now deceased. The book passes the readability to a extremely variant compilation of  photographs, just interrupted by a short autobiographical note.  The series consist of time typical bw-photographs, also extended with exceptional color photographs in highly variant sizes. Typical for Michael’s entire oeuvre is this sequencing of images and as well the double or multiple exposure technic. It is meant to be an appropriate form to search Magrittes surreal world  in the context of the photo image. In this book an unusually consistent piece of work for Michals, were he uses the book medium as to be an individual art form.

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Das buchlabor interviewt den Buchhändler Walther König

Gestern fanden wir uns zu unserem ersten Interview in diesem Jahr in Köln beim Buchhändler Walther König ein. Nach einem kurzen unerwarteten Vorspiel, beantwortete er gerne unsere Fragen und dies mehr  als umfassend. Seine Vorlieben zur konzeptionellen Kunst, dem attitüdenfreien Künstlerbuch, zu einigen Künstlern und dem Buch als Medium wurden ausführlich thematisiert. Mehr und ausführlich dazu in Kürze…

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Dank je en Tot ziens!

The buchlabor wants to thank Jeroen Kummer (kummer&herrman) for a great lectureship and for four days of good and intensive energy and discussions about photo books. We hope to do this again. Dank je en Tot ziens!

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Leider mit etwas Verspätung ….

möchte ich heute das buch White Balance vorstellen, herausgegeben vom Institut für Buchkunst Leipzig. Ich hatte es kurz vor Weihnachten in meinem Briefkasten und habe mich sehr gefreut …..
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Itadakimasu

Zum Abschluss der “japanisch geprägten Tage” rund um das Fotobuch haben wir einen unserer Lieblingsjapaner für Ramen und mehr aufgesucht. Wohlwissend  das diese herausragende Qualität japanischer Kochkunst so ohne weiteres nicht überall zu bekommen ist. Da ist man doch ganz froh gleich mehrere Alternativen vor Ort zu kennen und kann die längsten Anstehschlangen umgehen…? Sayonara

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Daido Moriyama Fotobookfestival Kassel

Als wir erfuhren, dass ein Hauptthema des diesjährigen Fotobookfestivals in Kassel der japanische Fotograf Daido Moriyama sein würde, waren wir zunächst sehr erfreut. So hatten wir uns vorgestellt, dass vielleicht endlich einmal authentische Informationen über die komplexe japanische Buchkultur und -tradition aus erster Hand dort präsentiert und diskutiert werden könnten. Eine einmalige Chance die Defizite unseres Wissens über das japanische Fotobuch nun hier mit authentischen Informationen zu komplettieren und korrigieren. Als dann das tatsächliche Programm öffentlich wurde war schnell klar, das unsere Hoffnungen nicht in vollem Umfang erfüllt werden würden. Leider gab es keine kenntnisreichen Wissenschaftler oder Kuratoren originär japanischer Fotografie- oder Buchkultur unter den Referenten, stattdessen wurden uns einmal mehr westliche Sammler, Fotografen, Buchhändler und Fotokuratoren angeboten. Da das buchlabor erstmalig selbst mit einem Stand vertreten war, entschieden wir uns am Freitag für einen Tag dort die Veranstaltung zu besuchen. So kam es wie es zu erwarten war, Daido Moriyama gezeigt als Ausstellung sämtlicher bisheriger Publikationen (einschließlich aller Erst-, Zweit und Drittauflagen), Daido Moriyama aus Sicht verschiedenster Spezialisten in Vorträgen, Daido Moriyama im Film, seine Fotos als signiertes Poster, T-Shirt, Skateboard und als Zeitschrift. Ein einziges riesiges Daido-Moriyama-Event.

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Ein Besuch auf der Buchmesse Frankfurt 2013

Gestern waren wir in Frankfurt auf der Buchmesse um uns über Neuerscheinungen auf dem Gebiet unseres Forschungsprojektes zu informieren. In der Halle vier, in der das Buchlabor auch selbst einen Stand vertritt, befinden sich der überwiegende Teil der internationalen Verlage zusammengefasst unter einem Sammelbegriff Kunstbücher. Man kann dort Stunden und Tage verbringen und wird mit Sicherheit nur einen Bruchteil dessen sehen, was dargeboten wird. Eine Abkürzung zu den schönsten Büchern sollen die einschlägigen Übersichtspräsentationen und Vorauswahlen sicherstellen, zumeist ausgerichtet von Organisationen und Stiftungen der verschiedenen Interessenverbände. Ein Höhepunkt ist auch immer wieder die Präsentation der „schönsten Schweizer Bücher“, typisch schlicht präsentiert von einem Zusammenschluss vergleichbarer eidgenössischer Organisationen.

Börsenverein

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Nobuyoshi Araki ….

hat laut eigenen Angaben mehr als 400 Bücher publiziert. In unserem Diskurs darüber “Was das Fotobuch ist oder sein kann?” haben wir seine Arbeit oftmals divergent diskutiert – Macht die Quantität eines solchen Werkes dieses automatisch relevant um die mediale Diskussion? – Auch wir haben uns noch keine wirkliche Meinung gebildet. Umso mehr freute uns heute morgen der folgende Link über facebook (gepostet von PhotoBooks):

http://quod.lib.umich.edu/t/tap/7977573.0001.205?view=text;rgn=main

 7977573.0001.205-00000001-ic

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